Potenzialanalyse Rhein-Kreis-Neuss

Im Rhein-Kreis-Neuss führen die Bildungszentren des Baugewerbes (BZB) e.V. und die TALENTBRÜCKE GmbH & Co. KG die Potenzialanalyse seit dem Schuljahr 2016/17 an verschiedenen Schulen durch.

Im Schuljahr 2019/20 wird das BZB Düsseldorf als Lizenznehmer des TALENTBRÜCKE-Verfahrens zur eintägigen Potenzialanalyse in Bietergemeinschaft mit dem BZB Krefeld und der TALENTBRÜCKE die Potenzialanalyse an unten stehenden Schulen durchführen.

An allen Schulen arbeiten gemischte Teams des BZB und der TALENTBRÜCKE Hand in Hand.

Potenzialanalyse Rhein-Kreis-Neuss – Schulen

Die Potenzialanalyse wurde in einer öffentlichen Ausschreibung an die Bietergemeinschaft aus den Bildungszentren des Baugewerbes (BZB) e.V. und TALENTBRÜCKE vergeben. In der Ausschreibung wurden Schulen in sogenannten Losen gesammelt. In der Folge finden Sie die Liste der teilnehmenden Schulen:

Los 175

  • Gesamtschule Bertha-von-Suttner (Dormagen)
  • Gesamtschule Jüchen
  • Gesamtschule Käthe-Kollwittz (Grevenbroich)
  • Gesamtschule Wilhelm-von-Humboldt (Grevenbroich)

Los 174

  • Gymnasium Bettina-von-Armin (Dormagen)
  • Gymnasium Erasmus (Grevenbroich)
  • Gymnasium Jüchen
  • Gymnasium Leibniz (Dormagen)
  • Gymnasium Pascal (Grevenbroich)

Los 169

  • Realschule Diedrich-Uhlhorn (Grevenbroich)
  • Realschule Hackenbroich (Dormagen)
  • Sekundarschule Dormagen
  • Sekundarschule Neuss

Potenzialanalyse Rhein-Kreis-Neuss – Dokumente

Hier können Sie sich die wichtigsten Dokumente herunterladen:

Potenzialanalyse Rhein-Kreis-Neuss – Ihre Ansprechpartner*innen

Die Potenzialanalyse wird von Teams durchgeführt, die jeweils aus Mitarbeiter*innen des BZB und der TALENTBRÜCKE gemeinsam gebildet werden. Die Organisation der Potenzialanalyse im Rhein-Kreis-Neuss obliegt dem BZB Düsseldorf. Bei Rückfragen wen den Sie sich bitte an Frau Jaqueline Schwarz.

Bei der TALENTBRÜCKE GmbH & Co. KG

Alessandro Scarpello
Alessandro Scarpello Projektleiter / Datenschutzbeauftragter

Potenzialanalyse Rhein-Kreis-Neuss

Die Potenzialanalyse findet nach den Richtlinien der Initiative Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA) statt und wird gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen, der Bundesagentur für Arbeit und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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